DBT Skillstraining (Gruppe)

Informationen

Wir unterstützen Sie dabei, einen besseren Umgang mit den eigenen Gefühlen zu erlernen, damit befriedigende zwischenmenschliche Beziehungen gelingen.

  • Verbesserung von Selbstakzeptanz, Selbstannahme und Selbstverantwortung (Achtsamkeit)
  • Verbesserung des Umgangs mit stark belastenden Situationen oder Impulsen (Stresstoleranz)
  • Bewussteren Umgang mit den eigenen Gefühlen erlangen (Umgang mit Gefühlen)
  • Aufbauen und Erhalten befriedigender zwischenmenschlicher Beziehungen sowie Verbesserung der zwischenmenschlichen Kompetenz (interpersonelle Fertigkeiten)
  • Verbesserung von Selbstakzeptanz, Selbstannahme und Selbstverantwortung (Achtsamkeit)
  • Verbesserung der Selbstfürsorge, bearbeiten negativer Selbst-Einstellungen (Selbstwert) 
  • Zusatzangebot DBT für Eltern (mit Kindern vom Säuglings- bis Schulalter sowie an Schwangere)

In der Gruppe erlernen Sie Fertigkeiten (Skills) zu einer eigenverantwortlichen Kontrolle intensiver emotionaler Zustände. Das gesamte DBT Skillstraining dauert etwa neun Monate, je nach Angebot von Zusatzmodulen (nach Bedarf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer). Danach beginnt das Training nahtlos wieder von vorn. Ein Einstieg in die laufende Gruppe ist möglich und erfolgt jeweils zu Beginn eines neuen Moduls.

Ort und Zeit

Trübbach

  • 15.00 bis 17.00 Uhr jeweils am Montag
  • In den Räumen des Psychiatrie-Zentrums
  • max. 9 Teilnehmende

Kosten
Die ärztlich verordneten Leistungen werden von der Krankenkasse im Rahmen der Grundversicherung (KGV) übernommen.

Anmeldung
Diese erfolgen direkt am jeweiligen Behandlungsort.

Verbesserung Selbstfürsorge und Stresstoleranz und Aufbau und Pflege von befriedigendere zwischenmenschlichen Beziehungen. Das Angebot richtet sich an Personen, welche erhebliche Schwierigkeiten mit der Regulation intensiver Gefühle und Impulse haben. Dies trifft insbesondere auf Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeits-Störung, aber auch mit anderen Krankheitsbildern, wie z.B. einem Aufmerksamkeits- Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), Essstörungen, Abhängigkeit oder einer posttraumatischen Belastungsstörung zu. Zusatzangebot DBT für Eltern (mit Kindern vom Säuglings- bis Schulalter sowie an Schwangere, die an oben beschriebener Problematik leiden).

Ziele

  • Fertigkeiten (Skills) zu einer eigenverantwortlichen Kontrolle intensiver emotionaler Zustände vermitteln
  • Verbesserung von Selbstakzeptanz, Selbstannahme und Selbstverantwortung (Achtsamkeit)
  • Verbesserung des Umgangs mit stark belastenden Situationen oder Impulsen (Stresstoleranz)
  • Bewussteren Umgang mit den eigenen Gefühlen erlangen (Umgang mit Gefühlen)
  • Aufbauen und Erhalten befriedigender zwischenmenschlicher Beziehungen sowie Verbesserung der zwischenmenschlichen Kompetenz (interpersonelle Fertigkeiten)
  • Verbesserung von Selbstakzeptanz, Selbstannahme und Selbstverantwortung (Achtsamkeit)
  • Verbesserung der Selbstfürsorge, bearbeiten negativer Selbst-Einstellungen (Selbstwert) 

Methode
Das DBT Skillstraining ist Bestandteil der Dialektisch-Behavioralen Therapie, welcher ein integrativer Therapieansatz zugrunde liegt. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine zeitgleich stattfindende Psychotherapie im Einzelsetting. Vor Aufnahme in die Gruppentherapie erfolgt mit jedem Teilnehmer ein Indikationsgespräch mit einer Gruppenleiterin, in welchem individuelle Ziele festgelegt werden.

Fachliteratur

  • Bohus, M. & Wolf-Arehult, M. (2018). Interaktives Skillstraining für Borderline-Patienten. Das Therapeutenmanual. Stuttgart: Schattauer GmbH, ISBN: 978-3-608-42827-8
  • Buck-Horstkotte, S., Renneberg, B. & Rosenbach C. (2015). Mütter mit Borderline-Persönlichkeitsstörung. Das Trainingsmanual «Borderline und Mutter sein». Weinheim, Basel: Beltz Verlag, ISBN: 978-3-621-28260-4

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt durch Betroffene selbst, den behandelnden Haus- oder Facharzt, Behörden oder Institutionen oder andere vorbehandelnde Stellen. Ihre Anmeldung nehmen wir telefonisch oder schriftlich entgegen. Wählen Sie dafür einen der genannten Behandlungsorte.

Kostenübernahme

Die Kosten für die Leistungen werden von der Krankenkasse im Rahmen der Grundversicherung (KVG) übernommen, der übliche Selbstbehalt geht zu Lasten der Patientin, des Patienten. Bei Versicherten im Hausarztmodell (HMO) ist die Zuweisung durch den Hausarzt, durch die Hausärztin notwendig. Für Leistungen im Bereich Beratung und Supervision wir ein separater Tarif vereinbart.

Ansprechpersonen