Tagesklinikbetrieb unter Schutzmassnahmen

Das Therapieprogramm unserer Tageskliniken erbringen wir ohne Einschränkungen. Wir setzen dabei sorgfältige Covid-Massnahmen um und gewähren Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten und die Mitarbeitenden.

Was die Coronapandemie mit uns macht
Zusatzbelastungen wie Kinderbetreuung, Jobverlust, unsichere Zukunftsperspektive, Wegfall von Ausgleich und Freizeitmöglichkeiten können überfordern. Es treten diffuse Ängste, Reaktivierung von Erinnerungen und Gefühlen von früheren Bedrohungs- und Traumasituationen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder depressive Symptome auf. Anhaltende Symptome, zunehmender Rückzug, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind Hinweise darauf, dass professionelle Hilfe benötigt wird.

Hilfe in Anspruch nehmen
Personen, denen alles zu viel geworden ist, die im Alltag und mit den zusätzlichen Belastungen nicht mehr funktionieren können, finden bei uns Unterstützung, die sich an den individuellen Bedürfnissen orientiert. Auch Corona-bedingte psychische Schwierigkeiten können mit unserer Hilfe besser bewältigt werden. Betroffene können sich direkt in einem unserer Psychiatrie-Zentren anmelden oder sie besprechen sich zuerst mit dem Arzt bzw. der Ärztin Ihres Vertrauens, der sie dann zu uns überweist. 

In der Tagesklinik geschützt
Wir setzen sehr sorgfältige Covid-Massnahmen um, damit wir die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten gewährleisten können: Temperaturmessung zu Therapiebeginn, Abstand halten, Schutzmasken wo Abstand nicht ausreichend möglich ist und regelmässige Hände- und Oberflächendesinfektion. Für unsere Patientinnen und Patienten der Tageskliniken bedeuten sie eine sichere Therapie und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicheres Arbeiten. 

Autor: Stefan Griengl, Dr. med. Oberarzt, Bereichsleiter Tagesklinik, Leiter Psychotherapie tagesklinisch